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	<title>Plugins &#8211; Erfolg in und mit dem Internet</title>
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	<description>Nur eine weitere WordPress-Website</description>
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		<title>Die 100 besten Plugins aller Zeiten</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Jun 2020 13:36:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[]]></description>
		
		
		
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		<title>WordPress: Meine 10 Lieblings-Plugins</title>
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		<dc:creator><![CDATA[digitalxxl]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 Mar 2019 18:09:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
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					<description><![CDATA[Wenn Sie mit WordPress arbeiten, also Websites jeglicher Art damit erstellen, werden Sie über kurz oder lang mit den sogenannten WordPress Plugins in Berührung kommen. Plugins sind das Salz in der Suppe von WordPress. Sie machen WordPress erst richtig interessant und erweitern die Standardmöglichkeiten von WordPress um nahezu ungeahnte Fähigkeiten und Features. Hier meine 10 favorisierten WordPress Plugins in alphabetischer Reihenfolge: Autoptimize Autoptimize macht die Optimierung Ihrer Website in Sachen Geschwindigkeit wirklich einfach. Es kann Skripte und Styles zusammenfassen, verkleinern und zwischenspeichern, CSS standardmäßig in den Headerbereich einfügen, bzw. verschieben, Skripte in die Fußzeile verlagern und HTML-Code verkleinern. Mit den ]]></description>
		
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		<title>Vom erfolgreichen Umgang mit WordPress</title>
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		<dc:creator><![CDATA[digitalxxl]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Sep 2017 11:57:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wordpress]]></category>
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					<description><![CDATA[Nach neuesten Erhebungen sind es mittlerweile mehr als 75 Millionen Websites, die mit WordPress betrieben werden. Eine andere Zahl besagt, das fast 27 % aller Websites weltweit mit WordPress betrieben werden. WordPress selbst ist mittlerweile älter als Facebook und Twitter. Die erste Version von WordPress wurde am 27. Mai 3003 veröffentlicht und ist somit eindeutig älter als die beiden genannten sozialen Netzwerke. Als WordPress 2003 entwickelt wurde, hatten wohl selbst die Entwickler nicht davon geträumt, dass ihr Baby einmal eine solche Erfolgsgeschichte schreiben würde. Nächstes Jahr, also 2018, wird WordPress seinen 15-jährigen Geburtstag feiern, im besten Teenageralter also. Da bleibt ]]></description>
		
		
		
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		<title>Geniales Plugin macht richtig Druck!</title>
		<link>https://horstgraebner.de/geniales-plugin-macht-richtig-druck.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[digitalxxl]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Oct 2014 07:47:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fundsachen]]></category>
		<category><![CDATA[Verteilerliste]]></category>
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					<description><![CDATA[Schreiben Sie Artikel, Beiträge oder sonstige geistige Ergüsse für eine gewisse Leserschaft? Dann sollten Sie wissen, dass es viele Menschen gibt, die sich folgendes angewöhnt haben. Interessante Artikel und Beiträge werden nicht am Bildschirm gelesen, sondern ausgedruckt und dann auf Papier gelesen. Was also liegt für einen Blogger näher, als dafür zu sorgen, dass seine Artikel auch ausgedruckt eine gute Figur machen. Die standardmäßigen Druckeinstellungen versagen so gut wie immer, wenn man auf DIN A4- Papier drucken möchte. Eine Lösung wäre, mit CSS eine Druckdatei zu erstellen, in denen genaue Anweisungen für den Druck gegeben werden. Wer  das jemals versucht ]]></description>
		
		
		
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		<title>In diesem Blog verwendete Plugins</title>
		<link>https://horstgraebner.de/in-diesem-blog-verwendete-plugins.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[digitalxxl]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 Jan 2014 12:40:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wordpress]]></category>
		<category><![CDATA[Plugins]]></category>
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					<description><![CDATA[Viele Leser fragen mich immer wieder, welche Plugins ich hier verwende. Im Prinzip kann man auch über die Seite &#8222;what-theme-is-that&#8220; herausfinden, welches Theme und welche Plugins eine WordPress Website verwendet. Allerdings ist das Ergebnis in Bezug auf die Plugins in der Regel nicht vollständig. Um Ihnen einen vollständigen Einblick in die von mir hier verwendeten Plugins zu geben, habe ich mühsam von Hand eine Liste erstellt. Nein, Spaß beiseite. Für die Erstellung dieser Plugin-Liste habe ich wiederum ein Plugin verwendet, das ging dann in wenigen Sekunden. Hier also nun die Liste meiner Plugins. Es handelt sich sowohl um kostenlose als ]]></description>
		
		
		
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		<title>Kostenlose Plugins im Vergleich zu kostenpflichtigen Premium-Plugins</title>
		<link>https://horstgraebner.de/kostenlose-plugins-im-vergleich-zu-kostenpflichtigen-premium-plugins.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[digitalxxl]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 May 2013 09:22:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wordpress]]></category>
		<category><![CDATA[Plugins]]></category>
		<category><![CDATA[Premium]]></category>
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					<description><![CDATA[Gewiss, viele Plugins, wenn nicht sogar die meisten, sind kostenlos verfügbar. Kostenlos für den Anwender, nicht kostenlos jedoch für den Programmierer. Dieser muss sehr viel Zeit und Arbeit investieren, um sein Plugin überhaupt bekannt zu machen. Da Zeit bekanntlich Geld ist, finde ich es durchaus vertretbar, wenn ein Programmierer ein Plugin zum Kauf anbietet, um damit einen Gegenwert für seine Investition zu erzielen. Hinzu kommt noch ein anderer Aspekt. Viele kostenlose Plugins werden oftmals aus welchen Gründen auch immer, nicht mehr weiterentwickelt und verursachen früher oder später Probleme. Im Bereich der kostenpflichtigen Premium-Plugins passiert das nicht so schnell, denn die ]]></description>
		
		
		
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		<title>Noch mehr Sicherheit für Ihr WordPress-System</title>
		<link>https://horstgraebner.de/noch-mehr-sicherheit-fuer-ihr-wordpress-system.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[digitalxxl]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Apr 2013 09:51:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Optimierung]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Code sichern]]></category>
		<category><![CDATA[Hacker]]></category>
		<category><![CDATA[Plugins]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheitslücken]]></category>
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					<description><![CDATA[Ich meine mich erinnern zu können, dass ich vor einiger Zeit hier schon mal über das Plugin &#8222;limit-login-attempts&#8220; berichtet habe. Dieses begrenzt die für Hacker und andere miese Zeitgenossen die Anzahl der Einlogg-Versuche, z.b. auf drei und macht dann zu, es sind keine weiteren Login-Versuche mehr möglich. So weit so gut. Doch warum nicht noch weiter oben ansetzen? Warum lässt man einen Angreifer überhaupt auf die Datei &#8222;wp-login.php&#8220; zugreifen? Die einfachste und wahrscheinlich auch die beste Lösung besteht darin, die Datei einfach umzubenennen. Im Prinzip richtig, aber: Wenn man die Datei einfach so umbenennt wird man mit Sicherheit erhebliche Probleme ]]></description>
		
		
		
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		<title>So löschen Sie zuverlässig eine große Anzahl von Artikeln</title>
		<link>https://horstgraebner.de/so-loeschen-sie-zuverlaessig-eine-grosse-anzahl-von-artikeln.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[digitalxxl]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Jan 2013 14:08:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wordpress]]></category>
		<category><![CDATA[Datenbank]]></category>
		<category><![CDATA[MySQL]]></category>
		<category><![CDATA[Plugins]]></category>
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					<description><![CDATA[Heute habe ich endlich ein Problem gelöst, an welchem ich mir schon seit einiger Zeit den Kopf zerbreche. In einem meiner WordPress Projekte hatte sich ein Bestand von rund 12.000 Artikeln angesammelt. Eigentlich handelte es sich gar nicht um Artikel, sondern um kurze Ausschnitte aus zu dem Projekt passenden RSS-Feeds. Diese 12.000 „Artikel” machten das WordPressprojekt etwas behäbig. Schlimmer allerdings war die Tatsache, dass eine Datensicherung des Systems regelmäßig an einem Time-out des Webservers scheiterte. Da ich darüber hinaus festgestellt hatte, dass diese „Artikel” von den Besuchern der Website kaum angeklickt wurden, beschloss ich diesen Datenwust von knapp 300 MB ]]></description>
		
		
		
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		<title>Mehrere WordPress-Installationen über eine Oberfläche verwalten</title>
		<link>https://horstgraebner.de/mehrere-wordpress-installationen-uber-eine-oberflache-verwalten.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[digitalxxl]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Oct 2012 08:40:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wordpress]]></category>
		<category><![CDATA[Expertenwissen]]></category>
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		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
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					<description><![CDATA[Wenn Sie, wie ich, mehrere WordPress-Installationen verwalten, administrieren bzw. laufend updaten müssen, dann wissen Sie ja was das bedeutet. Man muss sich in jede WordPress-Installation einzeln einloggen und dort die Dinge erledigen, die anstehen. Bei zwei oder drei WordPress-Systemen geht das noch ganz gut auf diese Weise. Aber wenn Sie für fünf oder sechs oder sogar eine zweistellige Zahl an WordPress-Installationen verantwortlich sind, dann wird es langsam lästig, Routinearbeiten nicht nur immer wieder erledigen zu müssen, sondern das auch noch zigfach. WordPress wäre nicht WordPress, wenn es nicht auch für diese Aufgabenstellung eine Lösung gäbe. Um genauer zu sein, es ]]></description>
		
		
		
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		<title>SEO Title Tag</title>
		<link>https://horstgraebner.de/plugin-der-woche-42-seo-title-tag.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[digitalxxl]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Oct 2012 10:35:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wordpress]]></category>
		<category><![CDATA[Plugins]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
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					<description><![CDATA[Trennen von H1-Überschrift und Meta Tag &#60;title&#62; Von Hause aus benutzt WordPress die Überschrift eines Artikels oder einer Seite auch als Meta Tag &#60;Title&#8220;&#62;. Das heißt, der für die Suchmaschinen immer noch wichtige Meta Tag &#60;Title&#62; ist gleich der H1-Überschrift der jeweiligen Seite. Normalerweise macht das keine Probleme, aber es kann Situationen geben, die es notwendig machen, dass der Inhalt des Meta Tags &#60;Title&#62; von der H1-Überschrift abweicht. Nichts anderes macht das kleine Plugin SEO Title Tag. Es entkoppelt die H1-Überschrift von dem Meta Tag &#60;Title&#62;. Nach Installation des Plugins findet man in der linken Menueleiste unter &#8222;Einstellungen&#8220; bzw. &#8222;Settings&#8220; ]]></description>
		
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