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	<title>SPAM &#8211; Erfolg in und mit dem Internet</title>
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	<description>Nur eine weitere WordPress-Website</description>
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		<title>Endlich Schluss mit Kommentarspam</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Jul 2012 06:23:40 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Kommentare]]></category>
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					<description><![CDATA[Was jeden WordPress-User wahrscheinlich am meisten nervt, das ist der sogenannte Kommentar-Spam. Dabei wird zu einem geschriebenen Artikel ein mehr oder weniger sinnloser Kommentar hinterlassen, in welchem ein Link zu der eigentlichen Seite des Spammers, die er pushen möchte, untergebracht ist. Dadurch wird ein Backlink geschaffen, was SEO-technisch dann von Vorteil sein soll. Meistens sind diese Spam-Kommentare in englisch, ein sicheres Zeichen für SPAM. Wenn die Spammer sich wenigstens bemühen würden , einen Kommentar auf deutsch zu hinterlassen. Aber dafür sind sie wahrscheinlich zu blöd. Wie dem auch sei, auf jeden Fall ärgert es mich jedes Mal wieder und kostet ]]></description>
		
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		<title>Gehackt und als Spamschleuder missbraucht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[digitalxxl]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Jul 2012 18:44:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
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					<description><![CDATA[Ich konnte es kaum glauben, aber heute erhielt ich doch tatsächlich eine E-Mail von meinem Hosting-Provider mit der unschönen Nachricht, ich würde über einen bestimmten Mail-Account ungeniert SPAM-Mails versenden. Ich war zunächst erstaunt. Dieses Gefühl wechselte dann schlagartig zu einem gewissen Sckockzustand, als mein Provider mir erklärte, was da passiert war. Offensichtlich ist es einem Angreifer gelungen, einen meiner WordPress-Accounts zu hacken und dann über die WordPress Admin-Area eine Datei auf dem Server abzulegen, die für den Spamversand verantwortlich war. Die Datei hörte auf den schlichten Namen &#8222;5.php&#8220; und war im Stammverzeichnis der WordPress Installation abgelegt. Jeder halbwegs WordPress versierte ]]></description>
		
		
		
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		<title>Auf die richtigen Pingdienste kommt es an</title>
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		<dc:creator><![CDATA[digitalxxl]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Feb 2012 08:59:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wordpress]]></category>
		<category><![CDATA[Pingdienste]]></category>
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					<description><![CDATA[Ein Ping-Dienst informiert verschiedene Stellen im Internet darüber, dass auf Ihrem Blog wieder ein neuer Beitrag veröffentlicht wurde. Dieses sogenante Pingen läuft unbemerkt im Hintergrund ab. WordPress arbeitet dabei eine Pingliste ab, auf der alle Dienste eingetragen sind, die man auf neue Inhalte im Blog aufmerksam machen möchte. Sie finden diese Pingliste in Einstellungen/Schreiben in Ihrem WordPress Adminmenue. Soweit sogut, doch jetzt fangen die Probleme auch schon an. Denn WordPress pingt von Hause aus ein wenig zuviel, nämlich auch bei jeder noch so kleinen Änderung eines Beitrages. Wenn Sie also einen Beitrag veröffentlichen, pingt WordPress die Dienste in der Pingliste ]]></description>
		
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		<title>WordPress sicherer machen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[digitalxxl]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 11:56:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wordpress]]></category>
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					<description><![CDATA[WordPress wird, je besser und daher von immer mehr Menschen eingesetzt, immer häufiger Angriffsobjekt von Hackern und Möchtegern-Hackern. Das fängt an mit dem Zuspammen der Kommentarfunktion und endet im schlimmsten Fall mit der Übernahme des kompletten Adminbereichs. Um WordPress &#8211; Systeme zu finden, macht WordPress selbst es den üblen Zeitgenossen sehr einfach: Zitat aus Sicherheit in WordPress: Ausgabe des Generators im Theme Bedauerlicherweise geben zahlreiche Themes im Template header.php die verräterische Information ebenfalls aus und steigern somit die vorhandene Gefahr. Es empfiehlt sich in der besagten Datei des ausgewählten Theme nachzuschauen und die Zeile meta name="generator" zu löschen. Darüber hinaus ]]></description>
		
		
		
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